Selbstgemachtes Microwellenpopcorn

Ich liebe Popcorn, vor allem salziges Popcorn. Leider ist das immer soooo fettig und mit richtig gutem Gewissen kann man es kaum genießen. 

Das hat sich jetzt geändert, denn ich mache leckeres salziges Popcorn in der Microwelle einfach selbst.

Dazu brauchen wir: Popcornmais, Salz, einen Esslöffel Wasser und einen guten Microwellen-Topf (ich habe einen von Tupperware).

Jetzt kommt erst das Wasser in den Topf und dann soviel Maiskörner, bis der Boden bedeckt ist.

Nun noch Salz drüberstreuen und alles umrühren. Danach die Körner wieder über den ganzen Topfboden verteilen.

Nun kommt der Topf in die Microwelle und wenn es nicht mehr popt dann ist das Popcorn fertig.

Und genießen. 

Ganz einfach und lecker

Mein Mann liebt es, mein Sohn kann kaum genug davon kriegen und ja, ich mag es auch: Börek mit Hackfleisch

Und so einfach gehts:

Die Zutaten für die Füllung sind Hackfleisch (ca. 800g), Zwiebel, Tomatenmark und Gewürze nach Geschmack.

Hackfleisch und Zwiebel anbraten, Tomatenmark dazugeben und würzen. 

Jetzt kann der Ofen auf 200° vorgeheizt werden. Die fertigen Teigblätter, türkisch Yufka gibt es in türkischen Supermärkten.

Nun brauchen wir folgende Zutaten: 5-6 Eier, 4 EL Joghurt und ein Päckchen Teigblätter.

Die Eier in einer Schüssel verquirlen und mit dem Joghurt vermischen.

Die Teigblätter werden nun geviertelt und mit der Joghurt-Ei-Mischung bestrichen. Dann kommt an den runden Rand des Dreieckes Hackfleisch. Das ganze wird nun zur Spitze hin aufgerollt. Wenn die Teigblätter sehr dünn sind nehme ich diese doppelt. Die Rolle wird nun an den Rand einer runden Form gelegt. Die weiteren Rollen werden ebenfalls in die Form gelegt, so dass sich eine Schnecke bildet und die Form sich komplett füllt.

Die restlische Joghurt-Ei-Mischung wird nun obendrauf verteilt. Wer mag kann noch Sesam und Schwarzkümmel draufstreuen. Das Börek kommt jetzt für ca. 20 Minuten in den Ofen bis die Oberfläche schön braun ist.

Afiyet olsun!

Mein Küchen-Chaos

Jahaaaa… meine Küche ist voll funktionstüchtigt, jedenfalls in Kombination mit mir.

Habe gestern meinen ersten Hefeteig frei Schnautze gemacht, weil meine Küchenwaage noch in einem der 135 Umzugakartons versteckt ist. Aber mit dem Ergebnis waren dann doch alle sehr zufrieden.

Die Poğaça waren mit Käse gefüllt und wirklich lecker.

Heute gibt es gefüllte Paprika, gekocht in meinen neuen Töpfen und auf meinem neuem Herd. (Das Rezept für die Paprika ist das selbe wie für die gefüllten Zucchini.)

Hier in der Türkei koche ich ja mit Gas. Beim Vorbereiten der Paprika habe ich auch einen neuen Freund, bzw. sogar zwei neue Freunde für meinen Sohn entdeckt: Zwei kleine grüne Raupen.

Tarik beobachtet die beiden Raupen ganz aufmerksam und kann es kaum erwarten bis daraus Schmetterlinge werden. Und ich habe keine Ahnung wie ich die Raupen jetzt aufbewahren soll. Unser Miniterrarium ist nämlich auch noch in irgendeiner Kiste.

Das große Backen

Morgen ist es soweit. Morgen ist mein letzter Arbeitstag in der Commerzbank. Ich kann es immer noch nicht fassen.
Da man in so vielen Jahren dann doch die einen oder anderen Kollegen lieb gewinnt, und ich mich seit jeher dem Brauch zu solchen Anlässen Sekt auszuschenken verweigert habe (ja, auch der Ausschank von Alkohol ist haram, also verboten), habe ich meine Kollegen zu einem Türkischen Frühstück eingeladen.
Und damit die hungrigen Kollegen auch was zu futtern bekommen habe ich heute gebacken: Börek mit Zucchini-Schafskäse-Füllung und Poğaça – kleine Hefebrötchen mit Schafskäse.
Und dann hoffe ich mal, dass es meinen Kollegen morgen auch schmeckt.

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Gefüllte Zucchini

Hier habe ich zur Abwechslung mal wieder ein leckeres Rezept, dass ich gerne mit der Welt teilen möchte. Das Rezept eignet sich nicht nur für Zucchini, sondern quasi für jedes Gemüse, dass sich zum Füllen eignet, so wie Paprika, Auberginen, Champignons, oder auch große Kartoffeln.

Und so gehts:

Zucchinis zum Füllen vorsichtig aushöhlen. Das geht ganz gut mit einem Esslöffel. Ich bevorzuge die kleinen Runden Zucchinis, aber auch die länglichen gehen, sie dürfen nur nicht zu dünn sein.

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Dann brauchen wir noch Hackfleisch, Reis und das Innere der ausgehöhlten Zucchinis, sofern da nicht zu viele Kerne drin sind. Das alles mischt ihr zu einer glatten Masse und gebt noch einen Schuss Wasser dazu. Das Wasser ist für den Reis, damit der nachher auch weich wird. Das Ganze noch ganz nach Belieben würzen.

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Zum Schluss brauchen wir noch Tomatenmark, Fleischbrühe und Wasser.

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Mit einem Löffel könnt ihr nun die Zucchinis füllen und ihnen die Deckelchen wieder aufsetzten. Da ich eigentlich immer mehr Hackfleisch als Gemüse habe, mache ich mit dem Rest noch kleine Fleischbällchen, die ich dann so in den Topf lege.

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Mit dem Tomatenmark und der Fleischbrühe rührt ihr noch eine Soße an und gebt die in den Topf dazu, so dass die Zucchinis etwas zur Hälfte in der Soße stehen.

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Jetzt die Herd einschalten, ziemlich hoch, bis es kocht und dann die Hitze soweit zurückdrehen, dass das Ganze bei leicht geschlossenem Deckel so vor sich hinköchelt. Nach etwas 30 Minuten sollte das dann so aussehen und ihr könnt es genießen.

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So sweet!

RosenSirup

Nicht nur süß, sondern absolut lecker und jedesmal ein besonderes Geschmackserlebnis: Rosensirup.

Das habe ich gestern Abend gekocht und nun duftet die ganze Wohnung himmlisch nach Rosen. Ich habe rote Blütenblätter genommen, so hat der Sirup auch noch eine wunderschöne Farbe bekommen. Und es ist so einfach diesen Sirup zu kochen.

Hier mein Rezept:

Zutaten
140g getrocknete Rosenblütenblätter (es gehen auch rd. 400g frische Blütenblätter)
2,5 l Wasser
2 kg Zucker
2 Zitronen
15g Zitronensäure

Zubereitung

  • Die Rosenblätter mit 2,5l kaltem Wasser in einen Topf geben und aufkochen.
  • Den Sud dann zugedeckt mindestens 12h ziehen lassen.
  • Dann Zucker, Zitronensäure und desn Saft von zwei Zitronen dazugeben und einkochen.
  • Den Sirup noch heiß in Flaschen abfüllen und nach Wunsch genießen.

Der Sirup ist auch ein tolles Geschenk, das bisher immer gut angekommen ist, deswegen empfehle ich auch ein paar kleine Fläschchen abzufüllen.

Geordneter Eintopf – Düzenli Türlü

Am Wochenende habe ich meinen Mann dazu gebracht Gemüse zu essen, und zwar mit diesem wirklich einfachen und leckeren Gericht.

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Und das brauchen wir:

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2 mittelgroße Zucchini
5 große Kartoffel (sie sollten so dick wie die Zucchini sein)
2 rote Zwiebel
1 kg gemischtes Hackfleich (Lamm und Rind)
Tomatenmark
Paprikamark
Gemüsebrühe (Pulver)
500ml Wasser

Und so gehts:

  • Das Hackfleisch etwas salzen und Pfeffer dazugeben. Wer mag kann auch etwas Paprika dazugeben. Dann gut mischen und mit den Händen kleine Kugeln formen und diese plattdrücken, so dass quasi kleine Burger entstehen, die etwa den selben Durchmesser wir die Zucchini haben.
  • Die Zucchini gut waschen und dann in etwa fingerdicke Scheiben schneiden.
  • Die Kartoffeln schälen, waschen und ebenfalls in fingerdicke Scheiben schneiden.
  • Nun werden die Scheiben abwechselnd in einen Topf geschichtet.

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  • Nun das Tomatenmark, das Paprikamark und die Gemüsebrühe mit 500ml heißem Wasser mischen und gut verrühren. Dann das ganze in den Topf geben.

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  • Jetzt kommt der Topf auf den Herd und wird bei höchster Stufe zum kochen gebracht. Sobald es kocht, die Hitze reduzieren, so dass es noch leicht kocht. Nach etwas 30 Minuten ist das Essen fertig. Um sicherzugehen kann man nun einfach eine der Kartoffelscheiben testen, denn wenn die weich sind, dann ist auch der Rest durch.

Guten Appetit – Afiyet olsun!

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